Freitag, 26. April 2013

glutenfreier Cheesecake und Ingwer-Zitronen-Limo

Es ist so schön sommerlich draußen, es ist warm und ich brauche was erfrischendes zur Belohnung fürs Lernen. Ich zeige euch wie heute wie ihr euch schnell eine tolle Limonade machen könnt und dazu gibt es einen coolen Cheesecake!

Der Cheesecake wird ein leichter Himbeere-Cheescake mit einem Dattel-Haselnuss-Boden, alles ganz ohne backen.


Bei dem Rezept habe ich mich, von dem Rezept auf der Lecker Homepage, inspirieren lassen. Die Grundidee hat mich fasziniert, alles so ganz ohne backen zu machen. Für den Sommer finde ich die Idee besonders gut, denn einen heißen Backofen braucht dann ja keiner! Aber ich habe einiges an Zutaten geändert, den ich wollte einen leichten Cheescake ohne Sahne, dafür gibt es oben drauf noch einen Guss aus selbst gemachter Himbeermarmelade.


Die Limonade mache ich gerne, denn sie ist sehr erfrischend, dazu braucht ihr wenn es schnellgehen soll: Ingwer, Zitronenlimonade, Zirtonensaft und ein wenig Minze. Habe ich etwas mehr Zeit spare ich mir die Zitronenlimonade und mache alles selbst!

So nun aber zu den Rezepten:


 Ingwer-Zitronen- Limonade

Erst mal die schnelle Version:
2 El Zirtonensaft mit 0,5cm geriebenem Ingwer und einem Ast gehackte Minze zusammen in ein Großes Glas (0,5 ml) geben und mind. 1h ziehen lassen. Dann das ganze mit Eiswürfeln und Zitronenlimo auffüllen und fertig ist die Limo.

Die langsame Version:
aus 3 El Zucker und 50 ml Wasser einen Zuckersirup kochen, oder fertigen Zuckersirup für Cocktails nehmen, wenn der Zuckersirup abgegkühlt ist etwa 4 El Zuckersirup, 2 El Zirtonensaft mit 0,5cm geriebenem Ingwer und einem Ast gehackte Minze zusammen in ein Großes Glas (0,5 ml) geben und mind. 1h ziehen lassen. Dann das ganze mit Eiswürfeln und sprudeligem Mineralwasser auffüllen und fertig ist die Limo.

sollte es euch zu sauer sein gebt noch etwas Zuckersirup dazu! Mögt ihr keine Stücke siebt die Mischung bevor ihr die Limo/Mineralwasser hinzugebt ab.

Himbeer- Cheesecake 

200 g Datteln (sonstiges Trockenobst geht auch)
100 g Haselnüsse (oder Cashews, Mandeln, ...)
2 El Zitronensaft

2-3 El Zucker
2 El Zitronensaft
250 g Magerquark
250 g Jogurt (3,5 %, 1,5% oder Sahnejogurt)
5 Blatt Gelatine
1 Tl Zitronenschale
 1 Glas Himbeermarmelade


Eine kleine Form etwa (20X20 cm), am besten eine eckige Springform damit bekommt ihr den Kuchen am Besten aus der Form. Fettet die Form oder legt sie den Boden mit Frischhaltefolie aus.

Die Gelatineplatten einzeln in Wasser einweichen. Dabei meine ich nicht jedes in ein
Töpfchen, sondern nur das ihr die Platten einzeln ins Wasser gebt damit es nicht verklumpt.

Röstet die Haselnüsse in der Pfanne an bis sie aromatisch riechen und die Schale sich etwas abrubbeln lässt. Gebt die Nüsse mit den Datteln und den 2 El Zitronensaft in einen Mixer. Püriert das Ganze nun, bis eine breiartige Masse entstanden ist. Diese streicht ihr nun gleichmäßig auf den Boden der  Springform.

Nun geht es an die Quarkmasse:

Gebt den Quark zusammen mit dem Jogurt, der Zitronenschale und dem Zucker in eine Rührschüssel und vermischt alles mit einem Handrührgerät miteinender bis der Zucker sich aufgelöst hat. 

Nun nehmt ihr die Gelatine, gebt sie mit dem Zitronensaft in einem Topf und löst sie unter rühren bei mittlerer Hitze auf dem Herd auf. VORSICHT! Nicht Kochen lassen!

Gebt dann die flüssige Gelatine unter ständigem Rühren unter die Quarkmasse. Gießt diese dann auf euren Dattel-Haselnuss-Boden und stellt alles in den Kühlschrank für etwa 4 Stunden.

Ihr könnt nun noch einen Marmeladenguss drüber machen! Ich habe noch ziemlich flüssige Himbeermarmelade davon habe ich etwa 4 El über die Quarkmasse gegeben und gleichmäßig verteilt. Ist eure Marmelade nicht flüssig, dann verdünnt es mit etwas Wasser oder etwas Alkohol und gebt es auf den Quark!

Nehmt alles Vorsichtig aus der Form, schneidet es in Würfel oder Stücke und genießt euren Cheesecake!






Montag, 22. April 2013

Produkttest - Almondy Marabou Premium Tårta

-Enthält Werbung-


Mit Genehmigung von Almondy Deutschland
Ich wollte euch eigentlich erst ein Rezept vor dem nächsten Produkttest schreiben, aber ich hab leider so viel für eine Prüfung zu lernen, das ich nicht zum schreiben komme... daher erzähle ich heute nur etwas vom Tortenessen... 

Kennt ihr die Firma Almondy und ihre glutenfreien Mandeltorten? Ich habe sie vor 14 Jahren bei Ikea entdeckt und mag sie seit dem sehr, sie haben mir den Einstig in das glutenfreie Leben erleichtert.



Nun gab es auf facebooke, von Almondy Deutschland, eine Aktion bei der man sich als Tester für die neue  Almondy Marabou Premium Tårta bewerben konnte. Zum Glück wurde ich Ausgelost und habe auch eine dieser Torten bekommen und daher kann ich euch etwas über diesen neuen Kuchen erzählen. 

Ich habe mich sehr gefreut das ich Ausgelost wurde und die Marabou Premium Tårta testen durfte. Diese ist genau wie alle andern Almondy Torten natürlich auch glutenfrei und der Cacao der Torte ist zusätzlich von Rainforest Alliance zertifiziert. Beim öffnen des Päckchen viel mir zuerst die schicke Verpackung auf und das gut sichtbare glutenfrei Zeichen ins Auge. 

Die Tårta habe ich, das es eine Tiefkühltorte ist, erstemal im Gefrierschrank verstaut, denn ich hatte gehofft diese Torte mit meinen 4 Freundinnen Testen zu können, die auch Zöliakie haben und mit denen ich gerne teste, aber manchmal findet man leider keinen gemeinsamen Termin. Daher habe ich den Kuchen nur mit einer der 4 und meine Freund getestet. 


Da die Almondy Tårtas, lecker aber meist sehr Mächtig sind, haben wir uns mit einem heißen Messer, Stücke abgeschnitten und die Tårta wieder eingefrohren.

Bis die Tiefkühltorte die Esstemperatur erreicht, dauert es nicht so lange, also saßen wir vor der Torte und haben uns gefreut das wir einige der Ersten sind die das nun testen können.  

 Mit dem ersten Bissen durch die Schokoladenschicht und die Mousse- und Mandelschichten, waren wir  begeistert und positiv überrascht, denn die Marabou Premium Tarta ist  nicht so süß wie die sonstigen Almondytorte und herrlich schokoladig.  Meine Freundin und mir hat der Kuchen sehr gut geschmeckt, sie erinnerte vom Geschmack etwas an die Schoko-Mandeltorte, schmeckt uns aber noch besser.

Also ich finde sie ist eine gute Alternative, wenn man mal nicht backen möchte und besonders gut  für Zöliakie Neuling oder einem Gastgeber geeignet. Aber auch bei mir wird es diese Almondy Tårta ab und zu auf meinen Kaffeetisch schaffen, wenn ich mal wieder zu faul zum Selbermachen bin. Die Marabou Premium Tårta gibt es, genau wie die Anderen Almondy Torten in vielen Supermärkten. 


Daumen hoch für diese leckere, nicht so süße Torta, ich mag sie sehr, danke für das lecker Testobjekt Almondy!




Dienstag, 9. April 2013

Produkttest - Olivenöl von MeineÖle.de

Mit  Genehmigung von:
MeineÖle.de
-Enthält Werbung-


Der Webshop MeineÖle.de hat mich gefragt ob ich Lust hätte eines ihrer Premiumöle zu testen und ich wüsste nicht, warum ich nein sagen sollte. Ich habe mich für ein kalt gepresstes Olivenöl entschieden, denn daraus kann man schöne Pesto machen, es an den Salat machen, auf geröstetes Brot genießen oder auf Pasta geben.


Ich habe das Olivenöl meist für Spaghetti als Alio e olio, auf Salat oder geröstetem Brot verwendet und bin absolut von dem Geschmack begeistert.  Ein tolles kräftiges Olivenöl, das sich toll verarbeiten lässt. Ich habe es nur für wenige Anlässe benutzt und daher noch einen Rest, aus dem ich für euch mit Bärlauch, Parmesan und dem Olivenöl von MeineÖl.de eine Bärlauchpesto gemacht.

Das Rezept habe ich für euch am ende des Posts aufgeschrieben, und nun werde ich euch noch etwas zum Webshop von MeineÖle.de erzählen:




MeineÖle.de ist spezialisiert auf hochwertigen und sortenreinen Pflanzenölen aus Saaten, Nüssen, Früchten sowie Gourmetöle.  Alle Rohstoffe für die Speiseöle sind aus biologischem Anbau und werden in familienbetriebenen Ölmühlen schonend gepresst. Die hohe Qualität des Öls wird von MeineÖle permanent überprüft so das die Produktqualität beständig auf einem hohem Level garantiert werden kann.

Mit freundlicher Genehmigung von MeineÖle.de
Das Konzept dieses Onlineshops gefällt mir sehr gut und ich bin begeistert von meiner Produktprobe.
Im Onlineshop erfahrt ihr wie ihr diese hochwertigen sortenreinen Speiseöle verwenden oder kombinieren könnt, damit sie ihr Aroma bestens entfalten.


 Ich denke man findet dort für jeden Anlass das passende Öl ob zum Kaltessen, zum Braten, zum Kochen oder Backen. Neben dem tollen Geschmack bieten diese kalt gepressten Pflanzenöle einen hohen Anteil an essenziellen Fettsäuren, Vitaminen und Nährstoffen. Schaut doch mal bei MeineÖle.de vorbei!
Falls euch der Webshop gefällt, hier noch ein Gutscheincode (MEINEÖLE13) der bis ende Mai gültig ist und 15% bei einer Bestellung bietet.

So und nun hab ich euch genug auf die Folter gespannt, von dem Webshop geredet, hier kommt nun auch das Bärlauchpesto Rezept:
 

Bärlauchpesto

200 g Bärlauch
150 g Parmesan
100-150 ml Olivenöl
+ Meersalz
(60 g Pinienkerne oder Mandeln) 

Eine Pesto herzustellen ist ganz einfach, ihr braucht nur einen guten Mixer oder Pürierstab, hochwertige Zutaten und etwas Fingerspitzengefühl.

Wascht zunächst euren Bärlauch und sortiert alle Fremdkörper aus. Zerteilt euren Parmesan in gleichgroße Käsestückchen und schichtet den Käse mit dem Bärlauch in den Mixer, gebt noch etwas Olivenöl dazu und lasst den Mixer die ganze Arbeit machen. Wartet, bis alles zu einem schönen Brei geworden ist. Wie viel Öl ihr genau braucht hängt davon ab wie trocken euer Parmesan und wie feucht der Bärlauch ist. Würzt das Pesto dann noch mit Meersalz, lasst noch einmal schnell alles im Mixer durchmischen und fertig ist es!

Solltet ihr kein sehr kräftiges Bärlauchpesto mögen, gebt noch Mandeln oder Pinienkerne mit in den Mixer und gebt etwas mehr Öl hinzu. Die Mandeln bzw. Pinienkerne mildern den Geschmack und nehmen dem Bärlauch etwas die Schärfe.

Ihr könnt das Pesto sofort mit Spaghetti genießen oder ihr verschließt es in heiß ausgespülten Gläsern und lagert es im Kühlschrank. Es hält etwa 1 Monat.

Sonntag, 7. April 2013

glutenfreie Moussaka mit Zaziki

Griechischer Abend, heute gibt es nur griechisches Essen bei mir!

Warum?! Nun ja ich habe Lust auf Sonne und wärme, aber der Frühling kommt und kommt dieses Jahr einfach nicht.
Also habe ich beschlossen, mir den Sommer in meine Wohnung zu holen. Mit Moussaka, Zaziki und zum Nachtisch griechischen Joghurt mit Honig und gerösteten Haselnüssen.



Moussaka ist ein leckerer griechischer Auflauf, aus Auberginen, Hackfleisch, Tomatensoße, der mit Käse überbacken wird. Also eine "Art Lasagne" nur mit Auberginen statt Lasagneplatten. Ich mache immer die schnelle Variante ohne Bechamelsoße und nehme satt dessen einfach etwas Sahne. Zu meiner Moussaka gibt es meist Kartoffeln und auf jeden Fall immer Zaziki!

Zaziki oder auch Tzaiki ist ein griechischer Gurkensalat in einer Joghurt Soße! Jeder Grieche hat da so sein spezial Rezept, und auch hier in Deutschland gibt es viele Varianten. Ich habe mein Rezept von einer griechischen Freundin und ich liebe es!

Also es geht sehr einfach und ist schön für Gäste vorzubereiten. Nun aber mein Rezept für 4 Personen:

 Moussaka

300 g Rinderhackfleisch (oder gemischtes Hackfleisch)
2 Auberginen
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
200 g geriebene Käse
150-200 ml Schlagsahne
2 Dosen gehackte Tomaten
1 kleine Dose (oder 3 El) Tomatenmark
2 El italienische Kräuter
+ Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Lorbeerblatt.

Zunächst kocht ihr eine sehr würzige Bolognesesoße, die ihr auch super einen Tag vorher vorbereiten könnt. Macht ihr die Moussaka zum sofort Essen, geht das wie folgt:

  • Zuerst schneidet ihr die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben (ob längs oder quer bleibt euch überlassen), und salzt diese kräftig. Keine Sorge, das überflüssige Salz wischen wir später wieder ab, nur soll das Salz die Bitterstoffe und das überflüssige Wasser aus den Auberginen entfernen. Legt die gesalzenen Auberginen, nun in ein Sieb und stellt sie beiseite.
  • Nun macht ihr eure Soße:
    Schält die Zwiebel und den Knoblauch, würfelt die Zwiebel und den Knoblauch. Bratet das Hackfleisch in einem Topf mit den Zwiebeln und dem Knoblauch an. Gebt dann die italienischen Kräuter und das Lorbeerblatt hinzu und bratet dies zusammen mit dem Tomatenmark an. Löscht das Ganze mit den Dosentomaten ab. Würzt es mit Salz, Pfeffer, Paprika und Cayennepfeffer. Lasst das Ganze nun noch etwa 10 Minuten köcheln, schmeckt es noch einmal ab!

    Wichtig hier: Die Soße sollte kräftiger gewürzt sein, denn die Auberginen und die Sahne schlucken ein wenig Geschmack!
  • Während die Soße köchelt, schaut nach euren Auberginen. Ihr werdet sehen, dass einiges an Flüssigkeit raus gelaufen ist. Nun reibt ihr die Auberginen mit etwas Küchenpapier ab. Nehmt nun eine Auflaufform, bedeckt den Boden mit eurer Tomatensoße. Gebt ein wenig Sahne darüber und schichtet nun immer Auberginen, Soße und Sahne darauf. Endet mit Hackfleischsoße und Sahne. Bedeckt nun alles mit dem Käse und backt den Auflauf in vorgeheizten Backofen bei 180 °C für etwa 25-30 Minuten.

Nun ist die Moussaka im Ofen ist, könnt ihr noch die Zaziki machen!


Zaziki

1 Salatgurke
1 griechischen Joghurt (250 g)
250 g Magerquark
2 El Olivenöl
1 El Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
(Dill, Minze, Petersilie)
+ Salz, Pfeffer

  • Schält zunächst die Salatgurke und raspelt sie grob mit einer Reibe. Vermischt nun den Quark mit dem Joghurt, Olivenöl und der Gurke. Reibt oder presst die Knoblauchzehe in die Masse. Nun schmeckt das Ganze mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab. 
  • Wollt ihr eure Zaziki etwas frischer haben, gebt noch 2 Stiele Minze hinzu, die ihr fein geschnitten unter die Masse mischt. In das Original kommt etwas gehackter Dill, auch das gibt eine tolle Geschmacksnote. Auch gehackte Petersilie passt auch sehr gut dazu! 

Also genießt eure Moussaka mit Zaziki und Kartoffeln. Wenn ihr nun noch nicht satt seid nehmt doch noch etwas griechischen Jogurt, röstet im noch heißen Backofen ein paar Haselnüsse an, rubbelt sie ab, so das etwas von der Haut abgeht und gebt diese mit etwas Honig über den Jogurt! Also genießt euren griechischen Abend!

Donnerstag, 4. April 2013

glutenfreie Gebratene Asianudeln

Was mir manchmal fehlt, ist das asiatisch Essen gehen! Ich mag die asiatische Küche sehr, nur leider findet man kaum Restaurants, die asiatisch und glutenfrei Kochen!
Besonders gerne mochte ich gebratene Nudeln und nun habe ich tolle glutenfreie Reisvermicelli im Asiamarkt meines Vertrauens gefunden.
Diese sind nach dem kochen noch ziemlich fest, aber nach dem Anbraten durch und lecker!

Versucht doch auch mal gebratene Asianudeln! Mit Reisnudeln, eurem Lieblingsgemüse und mit/ohne Fleisch!
hier das Rezept für 2-3 Personen:


Gebratene Asianudeln

150-200 g Reisnudeln, Reisvermicelli, Reisspagetti oder etwas Ähnliches benutzen.
50 g Kaiserschoten
80 g Mungobonensprossen
50 g Bambussprossen
1 kleine grüne Paprika
150 g Hackfleisch
1 Zwiebel
2-3  El Öl (z.B. Raps, Erdnuss oder Sesam)
1/2 Tl Sezuan Pfeffer
1/2 Tl schwarzer Senf
1 Tl Chilifäden
1 Knoblauchzehe
2 El Sojasoße
Cayennepfeffer, Salz, Pfeffer
(süß-scharfe Asiasoße, z.B. von Netto)

Zuerst kocht ihr die Nudeln, nach Packungsanweisung. Meine sind dann noch bissfest (al dente) erst beim Braten werden sie durchgebraten.

Während die Nudeln kochen. könnt ihr nun zunächst das Hackfleisch mit der gewürfelten Zwiebel und dem klein gehackten Knoblauch mit dem Sezuan Pfeffer anbraten. Ist das Fleisch durchgebraten, gebt noch 1 El Sojasoße dazu, würzt etwas mit Pfeffer und Chayenne Pfeffer. Legt das Fleisch beiseite, die Sprossen solltet ihr kurz mit kochendem Wasser überbrühen, und die Bambussprossen einmal abwaschen. Schneidet die Bambussprossen in mundgerechte Happen und bratet das ganze Gemüse kurz in etwa 1 El heißem Öl an und gebt das Hackfleisch zu dem Gemüse und stellt alles beiseite.

Bratet nun die Nudeln nun in 1 El heißem Öl in einer Pfanne oder Wockpfanne an, würzt sie mit Cayennepfeffer, Chilifäden, schwarzem Senf, etwas Sojasoße ... (und was ihr sonst gerne hättet) bis sie knusprig sind.
 Mischt dann entweder alles zusammen oder garniert es auf einem Teller und genießt eure gebratenen Nudeln!


Montag, 1. April 2013

Uromas Osterhasen Kekse

Diese Kekse gibt es schon immer bei uns zu Ostern, und meine Uroma hat sie schon für mich gebacken als ich noch ganz klein war! Ich liebe sie heiß und innig und auch seitdem ich Zöliakie habe backe ich sie, jetzt halt in glutenfrei!

Ich nehme ein Eiweiß mehr, und dann gelingt auch das Mürbeteigrezept ohne Probleme. Hier ein paar Tipps die ich anwende damit der Mürbeteig ohne Probleme gelingt:
-Kalte Butter, in kleinen Stückchen!
-von Hand mit dem Messer den Teig hacken, und nicht das Handrührgerät benutzen!

Und nun das Rezept! Viel Spaß beim Backen!



Uromas Osterhasen

250 g glutenfreies Mehl (für Kuchen und Kekse, oder Klebreismehl)
1/2  Tl Backpulver
1 Priese Salz
100 g  Zucker
100 g Butter oder Margarine
50 g gemahlene Haselnüsse
1 Ei Größe M
1 Eiweiß

Ihr gebt alle trockenen Zutaten auf ein saubere Arbeitsfläche, gebt die Butter in kleine Stückchen hinzu und auch das Ei sowie das Eiweiß. Nun nehmt ihr ein Messer und hackt das ganze so, bis die Butter in so feine Flocken zerteilt ist, das sie nicht mehr von der Restlichem Masse zu unterscheiden ist, und ihr den Teig zu einer kleinen Kugel formen könnt. Wickelt diesen in Frischhaltefolie und last den teig noch einmal 10 Minuten im Kühlschrank ruhen.

Nemmt dann den Teig aus dem Kühlschrank, wellt den Teig Stückchenweise aus (am Besten zwischen Fischhalte-oder Dauerbackfolie), und stecht eure Osterhasen aus. Leg sie auf mit Backpapier ausgeschlagene Backbleche, stellt die Kekse mit den Backblechen noch einmal für 20 minuten in den Kühlschrank. Backt die Kekse im vorgeheitzeten Backofen bei 170°C Ober-und Unterhitze für 10-12 Minuten.

Lasst die Kekse auf den Backblechen auskühlen und dekoriert sie dann nach belieben.

Ich wünsche euch allen Frohe Ostern!
Eure Svenja