Freitag, 23. Dezember 2016

Glutenfreies Bratapfelparfait


Wunderschöne Weihnachten wünsche ich euch Allen, als Dessert für die Feiertage habe ich in diesem Jahr Bratapfelparfait für euch! Ein leckeres halbgefrorenes Winterdessert, ohne Alkohol.

Versucht es einmal, wenn ihr Bratäpfel mögt, werdet ihr diese Nachspeise lieben. Sie lässt sich toll vorbereiten und hält im drei Sterne Fach des Tiefkühlers etwas länger. Nehmt es etwa 1 Stunden vor dem Servieren aus der Tiefkühltruhe und stellt es in den Kühlschrank zum Antauen.

Samstag, 17. Dezember 2016

Glutenfrei Knusperwaffeln

 Waffeln sind toll und es gibt viele Rezepte um Waffeln zu Backen. Ich habe momentan neben diesem Rezept noch drei weitere Varianten auf meinem Blog.
Lütticher Waffeln, Quarkwaffeln und herzhafte Käsewaffeln.



Aber das ist mein liebstes Waffelrezept, denn diese werden innen sehr fluffig werden aber außen knusprig beim Abkühlen.

Mit diesem Rezept hat mir meine Mutter schon immer Waffeln gebacken und es ist eines meiner liebsten Rezepte.

Das tolle an Waffeln ist außerdem, sollte spontaner Besuch kommen, Waffeln sind RuckZuck gemacht und auch die Zubereitung macht Spaß.


Samstag, 10. Dezember 2016

Glutenfreies Anisgebäck

Ich Springerle liebe den Geschmack von Anis, nicht nur zur Weihnachtszeit und ohne Anisplätzchen ist nicht Weihnachten, ob nun Spritzgebäck oder


Dies ist ein einfaches Spritzgebäck mit gemahlenen Anissamen, das Ihr natürlich auch anders aromatisieren könnt.


Sonntag, 4. Dezember 2016

Glutenfreie Bethmänchen

Bethmännchen sind im Raum Frankfurt am Main ein traditionelles Weihnachtsgebäck, das man aber in einigen Konditoreien in Frankfurt das ganze Jahr über kaufen kann. Es ist ein Gebäck aus Marzipan, Rosenwasser und Puderzucker das  mit 3 halbierten Mandeln verziert ist, es gibt unzähliche Varianten diese Rezeptes, mit und ohne Eiweiß und ich möchte euch das zeigen, das meine Familie bäckt.

Bethmännchen sind nach der Frankfurter Bankiersfamilie Bethmann benannt und eine abwandlung der Frankfurter Brenten. Der Legende nach wurden die Bethmännchen im 19. Jahrhundert vom Pariser Küchenchef des Hauses von Bethmanns erfunden worden, jede Hälfe einer Mandel steht hierfür für einen der Söhne des Rathsherren von Bethmann.